{"id":716,"date":"2021-06-06T11:55:13","date_gmt":"2021-06-06T11:55:13","guid":{"rendered":"http:\/\/kart-hornets.de\/?page_id=716"},"modified":"2021-06-07T06:17:26","modified_gmt":"2021-06-07T06:17:26","slug":"rennbericht-kirchlengern-juni-2021","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/kart-hornets.de\/?page_id=716","title":{"rendered":"Rennbericht Kirchlengern Juni 2021"},"content":{"rendered":"<div class=\"page\" data-page-number=\"1\" data-loaded=\"true\">\n<div class=\"textLayer\">\u00a07 Monate nach dem letzten Rennen in L\u00fcneburg begr\u00fc\u00dften sich die Kart-Hornets mit einem herzlichen \u201eFrohes Neues\u201c auf dem Parkplatz der Rennstrecke in Kirchlengern. Unwissend, ob man \u00fcberhaupt noch in der Lage w\u00e4re, ein Kart schnell um einen Rundkurs zu bewegen, stellte sich nat\u00fcrlich trotzdem eine gewisse Vorfreude ein, in wenigen Augenblicken wieder den altbekannten und schmerzlich vermissten Benzingeruch vernehmen zu d\u00fcrfen.<\/div>\n<div class=\"textLayer\">Bei bestem Wetter, das die Teilnehmer bis zum Schluss vom angek\u00fcndigten Unwetter verschonen sollte, gab es zun\u00e4chst einige organisatorische Dinge zu kl\u00e4ren: Die aktuelle Saison, die gerade einmal vier Saisonl\u00e4ufe alt ist, wird in die kommende Saison mit eingegliedert. Bedeutet: \u201eAus Zwei mach Eins\u201c, wodurch eine auf 17 L\u00e4ufe verl\u00e4ngerte Jubil\u00e4umssaison bis zum Juni 2022 entsteht.<\/div>\n<div><\/div>\n<div class=\"textLayer\">Und dann war es endlich wieder so weit: Die Motoren heulten auf und die Kart-Hornets bestritten ihr erstes Wettkampfqualifying seit Oktober 2020. Eine Sache hat sich in all der Zeit leider nicht ge\u00e4ndert; n\u00e4mlich die Tatsache, dass einer der Teilnehmer die rote Laterne f\u00fcr sich beanspruchen w\u00fcrde. Vom letzten Startplatz sollte Udo ins Rennen gehen, der mit Tobi den immer noch Meisterschaftsf\u00fchrenden vor sich hat. Davor belegten Ralf und Claas die Pl\u00e4tze Neun und Acht, die ihrerseits Olli und Peter auf den Pl\u00e4tzen Sieben und Sechs ins Visier nehmen konnten. Stefan K. er\u00f6ffnete die Top F\u00fcnf hinter Frank und Norman rangierte auf Platz Drei hinter Alex und Stephan. Der Pr\u00e4si schlug seinen \u00e4rgsten Konkurrenten um gerade einmal neun Tausendstel.Kleine Ver\u00e4nderung am Start: Anders als in der Vergangenheit sollte ein fliegender Start das 30 min\u00fctige Rennen in Kirchlengern freigeben. 46 Runden, die vor allem an der Spitze Spannung boten, hatten begonnen und ganz hinten entstand fr\u00fch ein Kampfduo bestehend aus Udo und Tobi. Davor fuhren Ralf und Claas jeweils verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig einsame Rennen.<\/div>\n<div class=\"textLayer\">\n<p>Der Kampf um Platz Vier hingegen nahm schnell Fahrt auf: Olli schaute sich den entbrennenden Schlagabtausch von seinem Logenplatz aus an und beobachtete, wie Peter und Stefan K. Frank zunehmend unter Druck setzten und auch an der Spitze ging es hei\u00df her: Stephan gelang es nicht Alex und Norman abzusch\u00fctteln und konnte sich seines Sieges zu keinem Zeitpunkt sicher sein.Erst als die Spitzengruppe Udo und Tobi im Verlauf des Rennens \u00fcberrundete, kam deren Zweikampf zum Stillstand: Udo machte den F\u00fchrenden fair Platz, verlor aber viel Boden gegen\u00fcber Tobi, der bei der \u00dcberrundung weniger Zeit einb\u00fc\u00dfte, damit wertvolle Zeit gegen\u00fcber seinem Kontrahenten gewann und somit den zehnten Platz festigen konnte. Die Positionen von Ralf und Claas blieben ebenfalls unver\u00e4ndert. Auch Olli konnte das Scharm\u00fctzel seiner Vorderm\u00e4nner nicht zu seinem Vorteil nutzen. Anders war es bei Peter: Frank, der zunehmend mit seinem Kart zu k\u00e4mpfen hatte, geriet von Stefan K. stark unter Druck. Er musste viele Male auf die Kampflinie wechseln, um seinen vierten Platz zu verteidigen. Dar\u00fcber hinaus wurde er einige Male auf der Geraden von der guten H\u00f6chstgeschwindigkeit seines Gef\u00e4hrts gerettet. Doch Stefan K. gab sich nicht auf, suchte seine Chance und fuhr einen beherzten Angriff, der aber erfolglos blieb. Nun konnte Peter profitieren, \u00fcbernahm Platz F\u00fcnf und versuchte nun seinerseits, einen Weg an Frank vorbeizufinden. Es sollte ihm bis zum Schluss nicht gelingen und Frank behauptete den vierten Platz in der Endabrechnung drei Zehntel vor Peter, f\u00fcnf Zehntel vor Stefan K. und sieben Zehntel vor Olli.<\/p>\n<div class=\"endOfContent\">Das Spitzentrio wurde in der zweiten Rennh\u00e4lfte auseinander gerissen, da Norman das Tempo von Alex und Stephan nicht mehr mitgehen konnte. Er fuhr dennoch einen souver\u00e4nen dritten Platz ein. Im Duell um den Sieg versuchte Stephan immer wieder, sich freizuschwimmen, w\u00e4hrend es Alex immer wieder gelang, die L\u00fccken zu schlie\u00dfen, die sich der Pr\u00e4si erarbeitete. Alex variierte seine Linien und hatte sichtbar mehr Grip in den Kurven, er pushte sich verbal im Kart und klopfte gegen Rennende mehrmals an, um seinen Gegner in einen Fehler zu zwingen. Doch Stephan spielte seine ganze Klasse aus, behielt bis zum Schluss die Ruhe, blieb seiner konstanten Linie treu und sicherte sich beim Comebackrennen und der Wiederer\u00f6ffnung der Saison einen verdienten Sieg durch eine fehlerfreie Leistung.<br \/>\nF\u00fcr Alex und den Pr\u00e4si ein Neustart nach Ma\u00df: Alex klettert mit diesem Ergebnis auf den dritten Tabellenplatz, Tobi verliert erstmals die Tabellenf\u00fchrung an Stephan, der durch diesen Sieg 20 Punkte auf sein Konto gutschreiben l\u00e4sst. Mit nun insgesamt 74 Punkten liegt er drei Punkte vor dem zweitplatzierten Tobi und 20 Punkte vor dem Drittplatzierten Alex. Es sieht ganz so aus, als w\u00fcrde der Pr\u00e4si auf der \u201eMission Titelverteidigung\u201c keine Gefangenen machen.<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"page\" data-page-number=\"2\" data-loaded=\"true\">\n<div class=\"canvasWrapper\"><\/div>\n<div class=\"textLayer\"><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a07 Monate nach dem letzten Rennen in L\u00fcneburg begr\u00fc\u00dften sich die Kart-Hornets mit einem herzlichen \u201eFrohes Neues\u201c auf dem Parkplatz der Rennstrecke in Kirchlengern. 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