{"id":808,"date":"2022-02-09T21:50:20","date_gmt":"2022-02-09T21:50:20","guid":{"rendered":"http:\/\/kart-hornets.de\/?page_id=808"},"modified":"2022-02-09T21:50:20","modified_gmt":"2022-02-09T21:50:20","slug":"rennbericht-laatzen-2022","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/kart-hornets.de\/?page_id=808","title":{"rendered":"Rennbericht Laatzen 2022"},"content":{"rendered":"<p>Am 05.02.22 l\u00e4uteten die Kart-Hornets die letzten und entscheidenden f\u00fcnf Rennen der Saison in Laatzen ein. Auf der Indoorbahn erwartete man, dass die Fahrer auf Grund des kurzen Streckenlayouts im Qualifying nah beieinander sein w\u00fcrden, da es auf der kurzen Runde weniger M\u00f6glichkeiten geben w\u00fcrde, gegen\u00fcber der Konkurrenz entweder Zeit zu gewinnen oder zu verlieren. So kam es &#8211; auch wegen mangelnder \u00dcberholm\u00f6glichkeiten \u2013 besonders auf die Qualifikation und damit bei der Zeitmessung auf die letzte Stelle hinter dem Komma an.<\/p>\n<p>Vom Kartpech geplagt positionierte Udo sein Gef\u00e4hrt in der elften Startbox hinter Frank, der ebenfalls nur durchwachsen mit dem ihm zugeteilten Fahrzeug zurechtkam. Den neunten Platz belegte Olli hinter Tobi. Der Achtplatzierte hatte eine gute Sicht auf das Heck von Claas. Dieser lag \u2013 von Position Sieben aus ins Rennen gehend \u2013 hinter Ralf. Ralf, der damit seine Podiumsplatzierung aus dem Vormonat nicht best\u00e4tigen konnte, verpasste die Top F\u00fcnf, da u.a. Peter und Stefan K. noch schnellere Uml\u00e4ufe gelangen. Davor wurde es vor allem mit Blick auf die Meisterschaftssituation brisant: Alex rangierte nach Ablauf der Zeit auf einem aussichtsreichen dritten Platz, wurde aber sowohl von Stephan als auch von Norman geschlagen, der die Spitzenposition nur um wenige, aber wichtige Tausendstel an sich riss.<\/p>\n<p>Schon zu Beginn des Rennens war jedem einzelnen Teilnehmer klar, dass ein sauberes, gelungenes \u00dcberholman\u00f6ver am heutigen Tag einmal mehr eine gro\u00dfe Herausforderung darstellen sollte. Hoffnung sch\u00f6pften die Fahrer aber vor allem aus dem ver\u00e4nderten Streckenverlauf: Es handelte sich zwar immer noch um eine kurze Indoorstrecke, aber der Fluss der Rennbahn wurde seit dem letzten Besuch der Hornets aus dem Jahr 2019 entscheidend verbessert. So erschien es zwar schwierig, aber nicht ganz unm\u00f6glich, in einer der breiten Kurvenkombinationen eine \u00dcberholm\u00f6glichkeit zu generieren. W\u00e4hrend sich am Start an der Spitze die Reihenfolge nicht verschob, konnte Udo am Ende des Feldes an Frank vorbeigehen. Dieser setzte wenige Runden sp\u00e4ter einen erfolgreichen Konter und konnte seine Startposition auf diese Weise vorerst zur\u00fcckgewinnen, ehe ihn ein Kartwechsel im weiteren Verlauf des Rennens an das Ende des Fahrerfeldes bef\u00f6rderte. Udo gewann so den zehnten Platz, den er eigentlich schon beim Rennstart erobert hatte, zur\u00fcck, konnte der Gruppe vor ihm im weiteren Verlauf des Rennens aber nicht mehr gef\u00e4hrlich werden. Diese wurde vom auf Platz Sieben liegenden Claas angef\u00fchrt, der alle H\u00e4nde voll zu tun hatte, sich gegen Tobi sowie Olli zu verteidigen. Beide versuchten immer wieder Druck auf ihn auszu\u00fcben. Besonders Tobi zeigte sich regelm\u00e4\u00dfig in seinem Augenwinkel und suchte zus\u00e4tzlich hier und da aus taktischen Gr\u00fcnden sanft den Kontakt zu seinem Heck, um den Druck zus\u00e4tzlich zu erh\u00f6hen, aber Claas, der in der Vergangenheit schon mehrfach gezeigt hatte, wie schwer es sein kann, einen Weg an ihm vorbei zu finden, behielt auch dieses Mal die Ruhe und brachte den siebten Platz unter Dach und Fach. Etwas weiter vorne hatten Ralf auf Platz Sechs und auch Peter auf Platz F\u00fcnf verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig ruhige Rennverl\u00e4ufe: Beide hatten keinen Angriff von hinten zu bef\u00fcrchten, konnten aber auch das Tempo des jeweiligen Vordermannes nicht mitgehen. Am spannendsten wurde das Rennen im Spitzenquartett, das Norman anf\u00fchrte. Schon in der Anfangsphase konnte er zun\u00e4chst Rei\u00dfaus nehmen, bis ihn kleinere Konzentrationsschw\u00e4chen etwas zur\u00fcckwarfen. Sowohl Stephan als auch Alex und Stefan K. konnten ihr Renntempo im Vergleich zum Qualifying signifikant erh\u00f6hen und so h\u00e4tte ein Fehler zu viel durchaus zu einem Positionstausch f\u00fchren k\u00f6nnen. Stefan K. hielt im Verlauf des Rennens lange die schnellste Rundenzeit und untermauerte damit seine starke Tagesform, Alex versuchte \u2013 die Tabellensituation im Kopf &#8211; verzweifelt, auf jede noch so kleine \u00dcberholchance gegen den Pr\u00e4si zu lauern. Doch Stephan, der zuletzt oft bewiesen hatte, dass er sich nicht in einen Fehler treiben l\u00e4sst, bot Alex keine M\u00f6glichkeit, um zum \u00dcberholvorgang anzusetzen. Gleichzeitig war er auf Grund seines gro\u00dfen Vorsprungs an der Spitze der Meisterschaftswertung nicht in der Pflicht, Norman zu attackieren. So fand Norman im letzten Renndrittel zu seiner St\u00e4rke aus dem Qualifying zur\u00fcck, konnte sich am Ende wieder von seinen drei Konkurrenten absetzen, fuhr dar\u00fcber hinaus sogar noch \u2013 als T\u00fcpfelchen auf dem i &#8211; die schnellste Rennrunde und absolvierte schlussendlich mit der Poleposition, dem Sieg und der schnellsten Rennrunde ein perfektes Samstagsprogramm.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Spannung in der Meisterschaft verlief das heutige Rennen wie in einem Bilderbuch: Stephan, der ohnehin schon sehr lange sehr komfortabel an der Spitze der Tabelle thront, baut mit dem zweiten Platz seinen Vorsprung auf seinen ersten Verfolger Peter weiter aus und schraubt sein Punktekonto auf 207 Z\u00e4hler. Allerdings nimmt der Kampf um Platz Zwei zum Saisonende hin noch einmal besonders Fahrt auf: Nach Verrechnung des Streichergebnisses liegen Peter und Norman gleichauf bei 157 Punkten. Nur einen Punkt dahinter liegt Alex mit 156 Punkten in Lauerstellung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 05.02.22 l\u00e4uteten die Kart-Hornets die letzten und entscheidenden f\u00fcnf Rennen der Saison in Laatzen ein. 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