{"id":894,"date":"2023-01-13T08:01:32","date_gmt":"2023-01-13T08:01:32","guid":{"rendered":"http:\/\/kart-hornets.de\/?page_id=894"},"modified":"2023-01-13T08:01:34","modified_gmt":"2023-01-13T08:01:34","slug":"rennbericht-dortmund-nov-22","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/kart-hornets.de\/?page_id=894","title":{"rendered":"Rennbericht Dortmund Nov 22"},"content":{"rendered":"\n<p>Fast bei Halbzeit angekommen versammelten sich die Kart-Hornets am 05.11.22 auf der extrem langen und sehr herausfordernden Strecke in Dortmund, um ihren f\u00fcnften Meisterschaftslauf der aktuellen Saison 22\/23 in Angriff zu nehmen. Die Indoorstrecke im Ruhrpott, die noch nicht lange im Rennkalender verweilt, hat sich unter den Fahrern schnell gro\u00dfer Beliebtheit erfreut, da der Streckenverlauf nicht nur etwas besonderes ist, sondern auch &#8211; f\u00fcr eine Indoorbahn unwahrscheinlich viele &#8211; \u00dcberholm\u00f6glichkeiten bietet und damit ein spannendes Rennen garantiert.<\/p>\n\n\n\n<p><br> Im Qualifying kam es einmal mehr auf die F\u00e4higkeit eines jeden Fahrers an, sich m\u00f6glichst schnell an die vorhandenen Streckengegebenheiten anzupassen und innerhalb k\u00fcrzester Zeit eine konkurrenzf\u00e4hige Rundenzeit auf das Tableau zu bringen. Weil eine einzige Runde auf diesem Kurs ca. zwei Minuten einnahm, hatten die Teilnehmer maximal f\u00fcnf Patronen in ihrem Magazin, um ihre pers\u00f6nliche Bestzeit zu setzen und der nach wie vor unter Wettkampfr\u00fcckstand leidende Carsten beanspruchte den letzten Startplatz vorerst f\u00fcr sich. F\u00fcr alle Beteiligten \u00fcberraschend wurde Norman in der laufenden Saison erstmals von Pech mit dem Arbeitsmaterial heimgesucht und fand sich nach dem Qualifying auf der elften Startposition wieder. Tobi sicherte sich Platz Zehn hinter dem heutigen Gastfahrer Nick, der zumindest einige Fahrer hinter sich lassen konnte, aber sich mit dem neunten Startplatz immer noch im hinteren Drittel des Fahrerfeldes direkt hinter Udo einordnen musste. Davor zog Frank mit der siebtschnellsten Zeit knapp den K\u00fcrzeren gegen\u00fcber Alex, der &#8211; von Platz Sechs aus kommend &#8211; die Top F\u00fcnf knapp verpasste und von dort aus eine gute Aussicht auf das Heck von Jannik haben sollte. Oli fuhr in der Qualifikation einen soliden vierten Platz heraus und musste sich lediglich Stephan und Kai geschlagen geben, die mit den Startpl\u00e4tzen Drei und Zwei das Podium ins Visier nahmen, jedoch deutlich von Peter geschlagen wurden. Auf seiner neu liebgewonnenen Haus- und Hofstrecke wurde er seiner Favoritenrolle gerecht und positionierte sein Kart vor dem Rennen an der Spitze des Feldes. Doch damit sollte die finale Startaufstellung noch nicht feststehen: Von den schwierigen Streckenbedingungen \u00fcbermannt, entschieden sich Udo und Alex kurzfristig nacheinander dazu, das Kart im Qualifying zu tauschen und nahmen daher im Anschluss die Startpl\u00e4tze Elf und Zw\u00f6lf ein.<\/p>\n\n\n\n<p><br> Nach einer kurzen Aufw\u00e4rmphase, in der alle Fahrer noch einmal durchatmen konnten, wurde das Rennen auf Grund der Streckenl\u00e4nge nach der H\u00e4lfte der ersten Runde mit einem fliegenden Start freigegeben. Die Ausgangssituation versprach ein zweikampfintensives Rennen und es wurde besonders im mittleren und hinteren Bereich des Feldes turbulent, nachdem Peter und Kai an der Spitze schon fr\u00fch versuchten, Rei\u00dfaus zu nehmen. Am Ende des Feldes konnte Alex fr\u00fch an Udo vorbeigehen und hatte fortan Carsten sowie Norman vor sich, w\u00e4hrend sich etwas weiter vorne im Feld eine von Stephan angef\u00fchrte Kampfgruppe bildete, die bis zum sechsten Platz reichte. Inmitten dieser Gruppe schaffte es Jannik &#8211; von Platz F\u00fcnf gestartet &#8211; Oli zu \u00fcberholen sowie sich gegen den Pr\u00e4si durchzusetzen. Er riss eine L\u00fccke zu Stephan hinter sich auf und befand sich folglich auf Podiumskurs, w\u00e4hrend sich beim amtierenden Titeltr\u00e4ger abzeichnete, dass ihm seine Erfahrung zwar einen aussichtsreichen Startplatz bescheren konnte, sein Gef\u00e4hrt aber im Rennen im Vergleich zu den anderen mit Defiziten zu k\u00e4mpfen hatte. Im hinteren Bereich des Feldes zog Alex ohne gro\u00dfe M\u00fche an Carsten vorbei. Kurz darauf kassierte er Norman, der es ihm wegen des Leistungsproblems seines Karts nicht allzu schwer machte. Nur wenig sp\u00e4ter entschied sich Norman dazu, das Rennen vorzeitig abzubrechen. Er hatte die M\u00f6glichkeit, das Kart im Qualifying zu tauschen verpasst und k\u00e4mpfte deshalb mit stumpfen Waffen, die keinen gro\u00dfen Erfolg mehr versprachen. Dies brachte Carsten sowie Udo eine Position weiter nach vorne, als sich Oli und Frank ebenfalls an den Pr\u00e4si heranpirschen konnten. Stephan haderte mit dem Material, versuchte sich dennoch nach Kr\u00e4ften zu wehren, um irgendwie die f\u00fcr ihn heute maximale Punkteausbeute mitzunehmen. Einen Angriff von Oli konnte er abwehren. Frank profitierte davon und \u00fcbernahm den f\u00fcnften Rang von Oli. W\u00e4hrenddessen wehrte sich Tobi nicht gegen den \u00dcberholvorgang von Alex, der nun auf Platz Acht angekommen war und schon optisch wahrnehmen konnte, wie sich der Vierkampf zwischen Stephan, Frank, Oli und Nick entfaltete. Nachdem er Nick stehen lie\u00df, lief er ebenfalls auf die Kampfgruppe auf und zog Nick mit an diese heran, weil die entbrennenden Rad an Rad Duelle denjenigen, die sie f\u00fchrten, wertvolle Zeit kosteten und so die Verfolger immer wieder in Lauerstellung brachten. Nick versuchte sein Gl\u00fcck abermals gegen Alex, wurde von diesem aber sofort wieder ausgekontert, w\u00e4hrend Stephan und Frank nur wenige Meter weiter vorne mit harten Bandagen gegeneinander k\u00e4mpften. Zun\u00e4chst konnte sich Stephan noch behaupten, aber als der Paceunterschied im Kart mit der Zeit zu gro\u00df wurde, fuhr Frank die Ellenbogen aus und setzte sich gegen den Pr\u00e4si durch, wenngleich es zu einer leichten Ber\u00fchrung kam. In dieser un\u00fcbersichtlichen Situation in seinem Rhythmus gest\u00f6rt, entschied sich Stephan dazu, alle Beteiligten der Kampfgruppe ziehen zu lassen und das Rennen einsam auf dem achten Platz fortzuf\u00fchren. Nick erbte damit den siebten Platz, verlor jedoch den Anschluss an das Trio um Frank, Oli und Alex, die noch zulegen konnten, als sie das Kart des Pr\u00e4sis passiert hatten. In der Zwischenzeit legte sich Udo Carsten zurecht und knackte im weiteren Rennverlauf noch die Position von Tobi. Allerdings steckte er in der Anfangsphase des Rennens zu sehr im Verkehr fest, weshalb seine Aufholjagd trotz seiner Erfahrung auf der Strecke auf Platz Neun ihr Ende fand. Nach zwei ereignisreichen Renndritteln schien ein Gro\u00dfteil der Pl\u00e4tze bezogen, die K\u00e4mpfe um die Pl\u00e4tze Vier bis Sechs sollten aber noch einmal Fahrt aufnehmen. Frank und Oli tauschten die Positionen mehrfach, Alex versuchte zum Nutznie\u00dfer zu werden, biss sich aber am Heck der zwei Fahrer vor ihm die Z\u00e4hne aus. Im Anschluss an eine leichte Ber\u00fchrung zwischen ihm und Oli beanspruchte er den f\u00fcnften Platz zwischenzeitlich f\u00fcr sich, Oli blies aber sofort mit dem Messer zwischen den Z\u00e4hnen zu einem Gegenangriff und eroberte die Position zur\u00fcck. Nachdem Oli Frank bis zum Schluss unter Druck setzte, um den vierten Platz doch noch zu \u00fcbernehmen, wechselten die beiden abermals die Positionen hin und her, ehe sich Oli erst in der letzten Runde durchsetzte und sogar Alex die kurzzeitig entstandene L\u00fccke auch noch f\u00fcr sich nutzen konnte. Nach Normans Rennabbruch \u00fcberquerte Carsten die Ziellinie letzten Endes hinter Tobi als Elfter. Udo folgte dem Pr\u00e4si und Nick \u00fcber die Linie. F\u00fcr Frank blieb am Ende der sechste Platz, w\u00e4hrend Oli und Alex mit den Pl\u00e4tzen Vier und F\u00fcnf einen vers\u00f6hnlichen Rennabschluss fanden. Jannik legte mit seinem konsequenten \u00dcberholman\u00f6ver gegen Stephan den Grundstein f\u00fcr ein solides Podium hinter Kai, der einen nie gef\u00e4hrdeten zweiten Platz einfuhr sowie hinter Peter, der von Beginn an nichts anbrennen lie\u00df und einen fast planm\u00e4\u00dfigen zweiten Saisonsieg in souver\u00e4nem Stil eint\u00fctete.<\/p>\n\n\n\n<p><br> Normans Kartpech am heutigen Tag tr\u00fcbt das Bild seiner bisher reibungslos verlaufenden Meisterschaftssaison etwas: Der zw\u00f6lfte Platz bringt in der Wertung nur f\u00fcnf Punkte ein und bef\u00f6rdert sein Punktekonto auf 75. Auch Stephan l\u00e4sst mit dem achten Platz einige Federn und sammelt nur neun Punkte, die zu einem Gesamtpunktestand von 69 beitragen. Alex f\u00e4hrt zw\u00f6lf Punkte ein und kann mit insgesamt 59 Punkten, ohne dabei ein offenes Streichergebnis zu haben, Boden gegen\u00fcber dem Vorjahresspitzenduo gutmachen, aber der gro\u00dfe Sieger des Tages schimpft sich Peter, der mit seinen 20 Z\u00e4hlern die F\u00fchrung in der Gesamtwertung \u00fcbernimmt und die Bestmarke auf 81 Punkte anhebt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fast bei Halbzeit angekommen versammelten sich die Kart-Hornets am 05.11.22 auf der extrem langen und sehr herausfordernden Strecke in Dortmund, um ihren f\u00fcnften Meisterschaftslauf der aktuellen Saison 22\/23 in Angriff zu nehmen. 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